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 Seminarbericht

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3. Marburger Frühling 2012

19.-20.05.2012

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Am 19. und 20. Mai fand der mittlerweile obligatorische Marburger Frühling statt.

Doch nicht nur diese Veranstaltung ist zu einem wiederkehrenden Ereignis geworden,

auch der Umstand, dass die Seminare in Marburg Wochen und Monate zuvor

ausgebucht sind, ist zu einer lieb gewonnenen Tradition geworden.

Neben Teilnehmern aus Marburg, Herne, Kiel und München waren auch

2 Referenten der letztjährigen Veranstaltungen angereist:


Tony Salveta, Lehrgangsleiter des 1. Marburger Frühlings 2010 und gern

gesehener Freund des Marburger Dojo kam den weiten Weg aus Dublin,

um dieses Mal als Teilnehmer dabei zu sein.

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Jörg Gerdes aus Emden, einer der zwei Hauptausbilder des vergangenen Jahres,

wurde auf vielfachen Wunsch wieder eingeladen, sagte sofort zu und war sich

nicht zu schade, diesmal sogar „nur“ für die 3-stündige Seminareinstimmung

am Freitag Abend anzureisen.

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Zum ersten Mal in der hessischen Universitätsstadt war Vivion Spain aus Irland,
der mit seinem Schüler Chris Byrne angereist war, um Sublevel-4 Kenpo zu

unterrichten. Vivion Spain ist Ron Chapéls SL4-Landesvertreter für Irland.
„Doc“ Chapél war ein Schüler und Wegbegleiter des American Kenpo Begründers
Ed Parker für fast 30 Jahre, bevor er nach dessen Tod und basierend auf seinen

Ideen zu fortgeschrittenen Prinzipien SL4 Kenpo entwickelte.

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Achim Möller war schon einige Male zu Gast im Marburger Dojo, zuletzt im Jahr
2006. Umso mehr freute man sich, ihn endlich wieder einmal begrüßen zu dürfen.
Und auch, wenn der Berliner Experte für alles, was schmerzt, mittlerweile schon über
70 Jahre alt ist, hat sich nichts daran geändert, dass man sich noch lange daran
erinnern kann, wenn man mit ihm trainiert hat.

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Doch nicht nur Training wird in Marburg großgeschrieben.
Da der Marburger Dojoleiter Oliver Merten selber auf vielen Seminaren

unterrichtet und es stetsbedauert, einige schöne Orte der Welt lediglich

anhand derBeschaffenheit der Trainingshallen auseinander halten zu

können, legt man hier Wert darauf, den Gästen den

notwendigen Freiraum einzuräumen, die Stadt und ihre

Sehenswürdigkeiten zumindest ein wenig kennen lernen zu können.


Daher ist beim Marburger Frühling der Samstag Vormittag
stets zur freien Verfügung – ob zur Schlossbesichtigung,
Stadtführung, zum Shoppen, Cafe trinken oder ... trainieren.

 

Um 14.00 Uhr dann war es soweit: Das Hauptseminar begann.
Während Vivion Spain in seiner Einführung des SL4 Kenpo

am ersten Tag vor Allem auf korrekte Standarbeit,

Körperstabilisierung und die

Generierung von Kraft und Energie aufgrund biomechanischer

Gesetzmäßigkeiten Wert legte, ging es Achim Möller deutlich

pragmatischer an:


Was weh tut, ist gut – was mehr weh tut, ist besser !
Gemäß diesem Motto riss und drückte, quetschte, würgte, schlug und

trat der Berliner und erfreute sich an den Nehmerqualitäten seines

Marburger Aushilfs-Uke. Um 18.00 Uhr wurde der erste Seminartag mit einer

Schülergradprüfung zum 3. Kyu von Lisanne Ames aus dem Marburger

Dojo abgerundet, die ihr Können auf eigenen Wunsch auf diesem Seminar
im Beisein externer Prüfer unter Beweis stellen wollte.

 

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Für den Abend dann hatte das Marburger Dojo

ein Grillfest mit All-You-Can-Eat Buffet
vorbereitet. Und für die Fußballbegeisterten, die
das Championsleague-Finale Bayern-München
gegen den FC Chelsea nicht verpassen wollten,
wurde das Spiel eigens auf Leinwand übertragen.
(Lediglich der Ausgang des Spiels war sowohl
für die deutschen als auch die irischen
Teilnehmer enttäuschend, entzog sich
aber dem Einfluss des Ausrichters)

Der zweite Teil des Seminars folgte dann am Sonntag Vormittag.
Vivion Spain legte sein Augenmerk nun darauf, Konter- und

Schlagkombinationen unter Verwendung des bisher Erlernten umzusetzen.


Achim Möller vertrat hingegen augenscheinlich die Ansicht, dass seine

Techniken ein umso größeres Potenzial entwickeln können, wenn man die

Blessuren und Hämatome des Vortages mit einbezieht.
Den Abschluss bildete der Marburger Dojoleiter Oliver Merten selber,

der in seiner Einheit auf Körperreaktionen des Angreifers und das

Jiu-Jitsu Prinzip „Nachgeben, um zu siegen“ einging.


Dass Nachgeben enorm schmerzhaft sein kann, war zumindest denjenigen

bereits im Vorhinein klar, die in der Vergangenheit bereits schon einmal bei

Merten trainiert hatten.


Um 14.00 Uhr schließlich endete die Veranstaltung, bei der an beiden

Tagen einzelne Trainingsveranstaltungen

– wie in Marburg bei gutem Wetter üblich –

nach draußen verlegt wurden.
Sowohl die Teilnehmer als auch die Referenten zeigten sich hoch zufrieden.

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Und während Achim Möller und seine Frau Elke bereits wieder die Heimfahrt

antraten, verbrachten die irischen Gäste noch einen sonnigen Nachmittag
auf Marburgs Kaiser-Wilhelm-Turm, bevor am Abend auch ihr Flugzeug Richtung

Heimat startete.

 


 

Hier noch einige Impressionen:

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Das Marburger Dojo dankt seinen Gastinstruktoren für

die Unterstützung:


Vivion Spain aus Irland
Achim Möller aus Deutschland
und extra für den Countdown angereist
Jörg Gerdes aus Deutschland

Und als nächstes in Marburg:
„AMOK! – KNIFEFIGHTING & COMBATIVES“
Oktober 2012
Anmeldung ab sofort – Infos unter

www.kampfkunst-marburg.de - www.budo-news.com

P.S. : Jörg – sie hat wirklich sehr schöne Schuhe !!!

   

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